Web 1.0 - Romantiker dürfen Ihr Herz dran hängen. Business-Klugköpfe aber sollten sich Web 2.0 zuwenden. Und Ihren meinungsfrohen Kunden nicht verwehren, außer Leser auch Schreiberling zu sein. Richten Sie also z.B. Blogs und Foren ein. Aber richten Sie vorher ein Wort an uns. Denn fachlicher Beistand ist nicht romantisch, sondern äußerst zeitgemäß.
Glossar: Web 2.0
Zunächst einmal ist Web 2.0 keine neue Technik oder Software innerhalb des Internet. Vielmehr hat das Verständnis von dem, was Web 2.0 wirklich ausmacht, neuartige Techniken gepusht, andere wiederbelebt und Weiterentwicklungen notwendig gemacht.
Unter Web 2.0 ist eine neuartige Nutzung, ein neues "Netzverständnis" - eine an den Bedürfnissen des Users orientierte Ausrichtung - des Web zu verstehen. Vor allem ist der User selbst Teil des Web. Nicht länger werden Inhalte nur zentralisiert zur Verfügung gestellt, sondern sie werden durch unabhängige, untereinander vernetzte Nutzer eingestellt und verbreitet. Typische Entwicklungen sind Blogs, Wiki's, Bild- und Videoportale, Social Communities oder auch Tauschbörsen.
Web 2.0 ist der Einsatz und das Zusammenwirken technischer Methoden und Werkzeuge, die es teilweise bereits seit Ende der 1990er bereits gibt, in Kombination mit einer gesellschaftlichen und sozialen Entwicklung. Unterstützt wird dieser Trend durch die Tatsache, dass Millionen von User heute einen Breitband-Internetzugang haben.
Unternehmen, die die Eigendynamik des Web 2.0 unterstützen, motivieren die Nutzer, Webseiten von sich aus mitzugestalten. Vielfach wird hier durch gefällige Navigation, Farbwahl und Anordnung innerhalb der Seiten der notwendige erste Trigger gesetzt. Man kann sagen, dass Unternehmen, die eine Web 2.0 - Internetpräsenz haben, ihre "Insellösung" Homepage aufgeben und andere "mitmachen" lassen.
Eine Grundvoraussetzung für die Entwicklungen im Web 2.0 war der Wechsel von statischen HTML-Seiten hin zu Content-Management-Systemen. Nur so können Webseiten von mehreren Nutzern bearbeitet werden. Heute spricht man daher auch von User Generated Content.
Begriffe wie RSS, Trackback, Social bookmarking, iPod und Podcasting, AJAX, Blogosphäre und Google-Maps sind nur einige Schlagworte, die zusammen für Web 2.0 stehen.
Unser Thema: Sinnvolle Web 2.0-Anwendungen innerhalb ihrer Seiten
Die New Identity AG ist sensibilisiert auf die Notwendigkeit, dass die Fülle der Web 2.0-Begrifflichkeiten - das was Sie und Ihre Kunden darunter verstehen, kritisch hinterfragt werden. Nicht jede Möglichkeit bietet für jeden den gleichen Nutzen. Wir implementieren die Funktionen und Elemente, die Ihre Internetstrategie unterstützen und zwar so, dass die eindeutige Bezeichnung und klare Funktionsweise den Erfolg des Angebotes beeinflusst. Insbesondere wenn Sie sich vom Wettbewerb mit neuen Anwendungen für die Nutzer abheben möchten, ist dies von enormer Bedeutung.